PDF Broschüre (ca.30Bilder und Texte, Größe: 6MByte)
In Zusammenarbeit mit dem bekannten Künstler, Sergej A. Dott, entsteht im Umfeld des „normalen“ Wohnungsbaus, in der Wohnanlage Obersteiner Weg, ein Kunstprojekt, welches in Deutschland einzigartig ist.
Dieser Gedanke lag dem von der spark::ling AG initierten und betreuten Bauvorhaben zugrunde. Umgesetzt wird dieser auf eine ungewöhnliche Art. Der Aspekt Wohnen wird kombiniert mit Kunst – Kunst die fröhlich stimmt und mit der es sich angenehm und außergewöhnlich wohnen lässt.
Das Gestaltungskonzept greift die bestehende Sichtachse des Innenhofes der Wohnanlage zum gegenüberliegenden Friedhof auf. Diesem Garten der „Trauer“ soll ein Garten des „Lebens“ gegenüber gestellt werden, welcher vor allem Ausdruck in der unterschiedlichen Gestaltung der Fassaden finden wird. Dazu werden diese mit verschiedenen Motiven aus Flora und Fauna bereichert, die von den Giebelseiten der Wohnblöcke als plastische Objekte hervorstehen. So wird der Eindruck gewonnen, sie würden an der einen Seite des Hauses hinein- und an der anderen herausströmen.
![]()
< Klicken Sie auf ein Bild um die Fotostrecke zu starten
Man wohnt hier nicht in Block A, B oder C des Obersteiner Wegs sondern, je nach Thema, im Vogel-, Hasen-, Fisch- beziehungsweise Schmetterlings-Haus oder wer es ganz bunt mag, im Dott-Haus, dem nördlichen Rundblock, welcher in seiner Gestaltung die Kunst der vorangegangenen Wohnhäuser vereinen wird – gute Laune garantiert!
Auch in den Wohnungen kann man sich an der Arbeit des Künstlers erfreuen. Sergej Dott hat eigens dazu in Handarbeit unterschiedliche Blütenplastiken in Kunstharz gegossen und daraus Wandfliesen gefertigt. Jedes dieser ca. 200 Unikate wird später die Bäder und Küchen der neu sanierten Wohnungen verzieren.
![]()
< Klicken Sie auf ein Bild um die Fotostrecke zu starten
Bereits jetzt hat das Projekt Obersteiner Weg eine enorme positive Resonanz hervorgerufen. Bei den Bewohnern, den Besuchern und allen Projektbeteiligten. Auch Burkhard Kleinert, Bürgermeister des neuen Großbezirks Pankow, begrüßt das Interesse und die Sensibilität der Investoren für dieses einmalige Kunstprojekt:
"Wenn man solche Symbiosen zwischen Bauherrn und Künstler realisieren kann, ist das zum Vorteil aller." (Burkhart Kleinert, August 2006)